Seit 1995 gibt es den Umweltpakt Bayern. Insgesamt 1230 Unternehmen und Handwerksbetriebe haben sich in einer Vereinbarung mit dem Bayerischen Staat verpflichtet, über die gesetzlichen Forderungen hinaus, Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen anzupacken.
Wir sind seit 2005 dabei. Mit umfassenden Maßnahmen und Projekten wollen wir zur Verbesserung unserer Umweltbilanz und Nachhaltigkeit beitragen. Das reicht vom Thema CO²-Fußabdruck bis hin zur Vermeidung von Plastik im Unternehmen und im täglichen Leben draußen.
2019 wurde das Team Umwelt gegründet, das jede Art von Nachhaltigkeitsthemen im Unternehmen aufgreift und sich um die Umsetzung kümmert. Einsparprojekte umfassten z.B. den Bau von Photovoltaikanlagen an fast allen emz-Standorten, oder die Nutzung von Abwärme aus der Produktion für Heizung und Warmwassererzeugung. LEDs als Leuchtmittel sind seit Jahren Standard. Zusätzlich werden heute Strom und Temperatur intelligent nach Bedarf gesteuert. 2021 sind wir außerdem der ostbayerischen Nachhaltigkeitsinitiative OHA! beigetreten, die sich zum Ziel gesetzt hat, den CO²-Ausstoß in der Region nachhaltig zu verringern.
Rund 30 % des Energiebedarfes wird bei emz global inzwischen mit eigenen Photovoltaikanlagen erzeugt. Ab Januar 2025 werden wir in Deutschland auch vom Versorger ausschließlich grünen Strom beziehen. Jährlich sparen wir im Schnitt 5-7% Energie durch intelligentere Lösungen ein. Großes Thema der letzten Jahre ist das Recycling von Kunststoffabfällen. 80% der Abfälle werden heute wiederverwertet. Auch bei der CO2-Bilanz sind wir am Zahn der Zeit. Inzwischen arbeiten wir an Scope 3, d.h. an der Ermittlung und Verbesserung der CO2-Bilanz nicht nur soweit direkt im Unternehmen verursacht, sondern auch in der gesamten Lieferkette. Wichtig dabei ist: Auch unsere Kunden im Hausgerätebereich wie z.B. BSH, Elektrolux, Samsung oder Whirlpool arbeiten an diesen Themen.
Für uns ist der Umweltpakt sichtbares Zeichen für das Umweltengagement von emz, das weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgeht.


